Corona-Informationen

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung. Wenden Sie sich an uns oder richten Sie Ihre Frage an die Elternbeiräte Ihrer Gruppe. Wir kümmern uns schnellstmöglich um eine Antwort.

Danke für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund.

Im Namen des gesamten Kita-Teams des Sonnengartens
Roswitha Born-Zugaj




Kinderbetreuung ab 22. Februar 2021

Ab dem 22. Februar findet ein angepasster „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ nach den Vorgaben des Landes Hessen statt.

Einzelheiten dazu erfahren Sie auf der Website des Hessischen Sozialministeriums soziales.hessen.de/kita-regelbetrieb-seit-dem-6-juli und im Elternbrief des HMSI 

Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen bedeutet im Vorkindergarten und Sonnengarten:

·         Betreuung der Kinder in geschlossenen Betreuungssettings während der gesamten Öffnungszeit.

·         Gruppenübergreifender Einsatz von Mitarbeitern nur im Rahmen von Krankheits- oder Urlaubsvertretungen.

·         Umsetzung der Hygieneempfehlungen des HMSI 


Erstattung der Elternbeiträge während des Lockdowns

Die Stadt Bad Soden plant, die Kitabeiträge zunächst für den laufenden Monat Januar nur dann zu erheben, wenn die Betreuung tatsächlich in Anspruch genommen wird. 

Näheres erfahren Sie auf den Seiten des Hessischen Sozialministeriums und der Stadt Bad Soden.

Einzelheiten müssen auf kommunaler Ebene noch geklärt werden. Wir informieren Sie zeitnah.

Bitte teilen Sie uns mit, falls sich Ihr angemeldeter Betreuungsbedarf verändert, damit wir unsere Planung anpassen können.

 

Elternbrief des Bürgermeisters


Infektionsschutzregeln unserer Kita während der Coronapandemie

  • Bitte tragen Sie immer einen Mund-Nasen-Schutz (Maske), sobald Sie das Kita-Gelände betreten.

  • Halten Sie zu allen Personen den vorgeschriebenen Mindestabstand (1,5 bis 2m) ein - besonders auch zu anderen Kindern und Eltern in der Kita.

  • Wir sind mit Ihren Kindern so oft wie möglich draußen und sorgen in den Räumen bewusst für einen intensiven Luftaustausch. Bitte ziehen Sie ihr Kind ausreichend warm an. Am praktikabelsten bei aktuellen Wetterlage ist der Zwiebellook. Das häufige Lüften sorgt leider auch für kältere Temperaturen in den Räumen.

  • Wir führen Anwesenheits- und Kontaktlisten über den gesamten Tagesverlauf zu allen Personen, die sich in der Kita aufhalten. Darüber hinaus betreuen wir die Kinder während der gesamten Öffnungszeit  in festen Betreuungssettings. Wenn möglich werden die Gruppen von fest zugeordnetem Personal, welches sich im Tagesverlauf nicht durchmischt, betreut. So halten wir die Kontaktzahl und damit das Infektionsrisiko begrenzt.

  • Eltern und Besucher betreten unser Kitagebäude nur in Absprache und in begrenzter Anzahl. Wir verzichten weitestgehend auf Zusammenkünfte, Elternabende, Großteamsitzungen usw.

  • Teilen Sie uns mit, sollten in Ihrer Familie oder bei Ihrem Kind Coronasymptome (Fieber, Husten, usw.) auftreten. Ihr Kind muss bis zum Abklingen der Symptome zu Hause bleiben bzw. kann nur mit Bescheinigung des Arztes in die Kita zurückkehren. Lassen Sie uns auch wissen, sollte bei Ihnen oder Ihrem Kind ein Coronatest veranlasst worden sein. Informieren Sie uns auch über Quarantäneauflagen oder Betretungsverbote durch das Gesundheitsamt.

  • Kinder mit akut auftretenden Krankheitszeichen betreuen wir separat bis zur Abholung durch die Eltern. Nach Gesundung sollte Ihr Kind mindestens 48 Stunden symptomfrei sein, bevor es wieder zur Kita kommt.

Umgang mit Quarantäne und Betretungsverbot für Kitas

  • Eine Betreuung des Kindes in der Kita ist ausgeschlossen, wenn das Kind krank ist, d.h. Krankheitssymptome, einschließlich Erkältungssymptomen aufweist, z.B. Fieber, Husten, Atemprobleme, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Eltern beobachten zunächst den weiteren Krankheitsverlauf und holen bei Bedarf ärztlichen Rat ein.

  • Weisen Familienangehörige des Kindes (Angehörige des gleichen Hausstandes) Krankheitssymptome auf, bitten wir ebenfalls darum, das Kind zunächst zu Hause zu behalten, bis sich der weitere Krankheitsverlauf in der Familie einschätzen lässt.

  • Kinder bzw. Personen, die in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind, dürfen ebenfalls die Kita nicht betreten. Wenden Sie sich bei Fragen an das Gesundheitsamt und sprechen Sie uns an.


Seit 1.12.2020 gilt zudem:

  1. Ein Kind, in dessen Hausstand bei einer Person eine Infektion mit SARS-CoV-2 auf Grundlage eines PCR- oder POC-Tests nachgewiesen worden ist, muss sich ebenfalls in Quarantäne begeben und darf daher auch die Kita nicht betreten (sofern es nicht in den drei Monaten davor eine Infektion mit SARS-CoV-2 hatte).

  2. Kein Betretungsverbot besteht dagegen mehr für Kinder, die in einem Hausstand mit einer Person leben, für die das Gesundheitsamt aufgrund des Kontaktes mit einer infizierten Person eine Quarantäne angeordnet hat.

  3. Unverändert gilt, dass Kinder, in deren Hausstand jemand COVID-19-Symptome hat, die Einrichtung nicht betreten dürfen.

»»» HSMI Corona-Flyer Positivertest-Quarantäne


Hinweise zur Bescheinigung für Eltern („Kinderkrankengeld“)

Informationen zu Kinderkrankentagen und Kinderkrankengeld finden Sie unter folgendem Link:  

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2021/1-quartal/anspruch-auf-kinderkrankengeld/faqs-kinderkrankengeld.html


Rückkehr aus Risikogebieten

Bitte beachten Sie die aktuellen Regelungen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten:

https://soziales.hessen.de/sites/default/files/media/anmeldung_und_testung_stand_080321.pdf

Weitere Informationen, auch in anderen Sprachen finden Sie auf den Seiten des Hessischen Sozialministeriums: 

https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-hessen/quarantaenebestimmungen-und-coronatests-fuer-einreisende

(Stand 29.03.2021)


Ihre Fragen - unsere Antworten

Müssen die Eltern während des Lockdowns den Betreuungsbedarf bzw. die Notwendigkeit nachweisen, wenn sie ihr Kind in die Kita bringen?

 

Nein, da wie derzeit keine Kita-Schließung mit Betretungsverbot wie im März 2020 haben, ist dies nicht notwendig. Eltern entscheiden selbst unter Abwägung des individuellen Infektionsrisikos in unserer Betreuungseinrichtung und der dringenden Notwendigkeit zur Betreuung ihres Kindes und stimmen sich mit uns ab. Ein Nachweis wird nicht benötigt. Ausnahme: nach längerer Fehlzeit, z.B. Urlaub bestätigen Eltern der Kita gegenüber, dass sie sich nicht in einem Risikogebiet aufgehalten haben bzw. allen dies betreffenden behördlichen Auflagen nachgekommen sind. (14.01.2021)

 

Wie werden Eltern bei einem Coronafall informiert?

Sobald wir Kenntnis erhalten von einer nachgewiesenen COVID-19-Infektion bei einem Kind oder Mitarbeitenden unserer Kita, melden wir dies unverzüglich dem Gesundheitsamt und dem Jugendamt. Dies schreibt das Infektionsschutzgesetz vor. Um Eltern und Betroffene rechtzeitig zu warnen, benachrichtigen wir gleichzeitig alle Eltern der betroffenen Abteilung (Vorkindergarten oder Sonnengarten) per Email. Selbstverständlich geben wir dabei keinerlei vertrauliche personenbezogene Informationen weiter, die Rückschlüsse auf einzelne Personen zulassen würden. Wir informieren alle Eltern über die betroffene Gruppe und den möglichen Infektionszeitraum und stimmen die weitere Kommunikation mit dem Gesundheitsamt im Rahmen der Kontaktnachverfolgung ab. (14.01.2021)


Telefonnummern für Beratungs- und Unterstützungs-Angebote

Verdacht auf eine Corona-Infektion: 116 117 (Ärztlicher Bereitschaftsdienst)

Fragen zum Coronavirus:

  • Bürgertelefon des Gesundheitsministeriums: 030 34 64 65 100
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 011 77 22
  • Hotline Hessen: 0800 555 4 666


Probleme und Konflikte zu Hause:

  • Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Elterntelefon: 0800 111 0550
  • Pflegetelefon: 030 2017 9131
  • Hilfetelefon "Schwangere in Not": 0800 404 0020
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 011 6016
  • Wildwasser Wiesbaden eV: 0611 - 80 86 19

Nützliche Links


Verdienstausfall für Beschäftigte in Hessen

Auf den Seiten des Hessischen Sozialministeriums heißt es: "Bislang verpflichtete das Infektionsschutzgesetz die Arbeitgeber, ihren Beschäftigten das Netto-Entgelt für bis zu sechs Wochen weiterzuzahlen, wenn diese wegen einer Quarantäne-Anordnung oder der Schließung von Schulen und Kitas ihre Arbeitsleistung nicht erbringen konnten. Die Zahlungen werden den Arbeitgebern dann vom Land ersetzt". (03.12.2020)

Weitere Informationen finden Sie unter:
»»» soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/hessen-uebernimmt-verdienstausfall-fuer-beschaeftigte